Erwähnenswert!

Ab und an geschehen Begebenheiten die es Wert sind, besonders erwähnt zu werden. Und gerade die (un-)erwarteten, schönen Überraschungen des Lebens sollen in Erinnerung bleiben...

Meine Meli...

…ist mittlerweile 17 Jahre alt und hat vor einigen Wochen die schneeweiße Edita (ihr sechzehntes Kalb) zur Welt gebracht. Beide erfreuen sich bester Gesundheit und genießen die ersten Frühlingstage in vollen Zügen.

Und wie es scheint, ist dieser Umstand nicht alltäglich. Denn heute, am 4.5.2019, erhielt ich von der zentralen Arbeitsgemeinschaft der Rinderzüchter Österreichs im Zuge der alljährlichen Mitgliederversammlung eine Auszeichnung für "meine Meli"...

Natürlich gebührt diese Auszeichnung nicht mir, sondern "meiner Meli" - denn sie ist fast von Beginn weg dabei und hat mich durch dick und dünn begleitet. Jetzt denken wir alle darüber nach, in welcher Form wir ihr diese Auszeichnung zukommen lassen können...

Meli
Tochter Edita

Der ORF war bei uns...

Scharnstein - 19.2.2019 -- Unsere Teilnahme an der Vermarktungsplattform Nahgenuss.at bescherte uns den Besuch des ORF... 

Besuch aus Finnland

Oberösterreich Rundschau - Mein Bezirk

17.11.2018 -- Scharnstein: Eine weite Reise hatten 23 finnische Hochlandrinderzüchter hinter sich als sie letzten Samstag am Bäckerberg ankamen. „Seit Mittwochfrüh sind wir in Österreich und haben Hochlandrinderbetriebe in der Steiermark und im Ennstal besucht bevor wir heute auf einen „Gallowaytag“ zur Christine kamen“, so Philipp Mayer vom finnischen Hochlandrinderzuchtverband. Wieso dann Hochlandrinderzüchter einen Gallowaybetrieb besuchen, erklärt Philipp so: „Als wir begannen diese Studienreise zu organisieren kam der Wunsch auf, auch einen Gallowaybetrieb zu besuchen. Nach einer kurzen Recherche war klar, dass wir die Gallowayfarm Almtal besuchen müssen weil wir hier schöne Zuchttiere und eine vorbildliche biologische Betriebsführung studieren und viele neue Eindrücke auch für uns Hochlandrinderzüchter mit nach Hause nehmen können“.

Hochlandrinder und Galloways sind sehr genügsam, kommen ohne Kraftfutter aus und werden nur mit Gras, Heu und Silage gefüttert. „Wir haben keine Ackerflächen, deshalb passen Gallowayrinder perfekt zu unserem Betrieb. Auch die genetische Hornlosigkeit war ein Entscheidungskriterium für diese Rasse.“ so Christine Mayrhofer von der Gallowayfarm Almtal. „Ich habe den Hof von meinem Vater 2000 übernommen und damals entschieden, die größeren kanadischen Galloways einzusetzen. Mittlerweile hat sich viel getan. Mit meinen Zuchttieren konnte ich 8 Bundes- und Bundesreservesiege einfahren und mit unserer vollbiologischen Mutterkuhhaltung bewirtschaften wir 27 ha Grünland im Weidebetrieb. Das Fleisch unserer Tiere vermarkten wir direkt. Natürlich haben wir laufend Anfragen und Besuche von Interessenten am Hof, aber dass wir jetzt sogar eine Gruppe von Hochlandrinderzüchtern aus Finnland begrüßen dürfen, freut uns besonders“ so Christine Mayrhofer weiter.